Camping Latapie*** | in der Tarn-et-Garonne |
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Tarn-et-Garonne, ein schönes Kunststück Tradition und savoir-faire, ein bodenständiges
Gemüt gepaart mit Kunstvolle Stadsverschönerung Schon seit der Urgeschichte hinterließen
die hier lebenden
Menschen ihre Spuren und ein
stattliches Erbe ihrer Fertigkeiten und
ihres Geschmacks. Die rosa Kunst- und
Geschichtsstadt Montauban war lange
Zeit protestantisch und weiß ihre
Vergangenheit von nahezu 900 Jahren
ins rechte Licht zu rücken. Die Besucher
erwarten die Place Nationale mit ihren
herrlichen Arkaden, wundervolle, autofreie
Die Kunst de Unterschieds Eine weite Ebene,
Schwemmland des Tarn und
der Garonne, umgeben von
Hügellandschaften. Im Norden die
des Quercy, Ausläufer des
Zentralmassivs. Im Süden die der
Gascogne, über die sich bei klarem
Wetter die schneeweißen Gipfel der
Pyrenäen erkennen lassen. Die
Aveyron-Schluchten, die sich am
Fuße einer kargen Karsthochfläche,
dem Causse, durch das Kalkgestein
schlängeln. Diese von der Natur
geschaffenen Landschaften wurden
auch von den Menschen geprägt:
Obstgärten, deren Blütenpracht sich
im Frühling bis zum Horizont erstreckt,
Weinberge – die berühmten
Chasselas-Trauben, Wälder, Wiesen,
Knoblauch, Sonnenblumen, Getreide,
Die Kunst Geschmäcker zu offenbaren Tarn-et-Garonne ist ein Departement
mit einer fruchtbaren Erde, die eine
unglaubliche Geschmacksvielfalt
hervorbringt. Nicht nur Paradies der
Früchte – allen voran die süße, goldene
Chasselas-Traube von Moissac, sondern
auch ein Schlaraffenland mit Pasteten, hergestellt
aus Gans oder Ente, und anderen
Spezialitäten wie Stopfleber, eingelegten
Geflügelkeulen oder Entenbrust. Eine
hauchdünne Scheibe Trüffel, ein mit etwas
Knoblauch verfeinerter Pilzteller, dazu
Maronen. Zur Abrundung ein guter Tropfen
Landwein – Côtes du Frontonnais, Côtes du
Brulhois oder Quercy. Die
Tradition des guten Geschmacks wird hier
hoch gehalten. Bei Tisch wie bei der
Herstellung. Fünf (und demnächst sechs) "Feinschmeckerwege" laden ein, die
Gastronomie in Verbindung mit überlieferter
Die Kunst der Musen Zeugen der Kunst gibt es aus
allen Zeiten. Der künstlerische
Reichtum des Tarn-et-Garonne steht dessen landschaftlicher
Vielfalt in nichts nach. Die mittelalterliche
Illuminierkunst von
Moissac, zu sehen im Zentrum für
romanische Kunst Marcel Durliat.
Weiterhin die 4.000 Zeichnungen
von Dominique Ingres aus dem 18.
Jahrhundert, die er seiner
Geburtsstadt Montauban vermachte.
Eine weltweit einzigartige
Sammlung, ausgestellt im Musée
Ingres. Oder die Bildhauerarbeiten
von Antoine Bourdelle, die an vielen
Stellen in Montauban zu sehen sind
der "Sterbende Zentaur" gegenüber
dem Museum oder "Pénélope" vor
dem Fremdenverkehrsbüro...
Dann die Werke Marcel Lenoirs,
eines bewundernswerten Zeichners
und verkannten Malers vom Anfang
des 20. Jhs.; das ihm gewidmete Museum im Schloss Montricoux
lohnt einen Abstecher. Und aus
neuester Zeit, Sammlungen und
Wechselausstellungen in der Abtei
Die Kunst der Unternehmungslust Wer hätte sich vor kaum 50 Jahren, als die Gegend nur mit der Bahn zu erreichen war, ausmalen können, dass die Aveyron-Schluchten eines Tages zum beliebten Treffpunkt für Wassersportler und Kletterer werden sollte? Kanufahrten, Klettern und Höhlenwanderungen zählen zu den unbestrittenen Höhepunkten. Wer eher Bedächtiges liebt, kann die Aveyron-Schluchten per pedes erkunden, wie uberhaupt das gesamte Tarn-et-Garonne. Mehrere Tausend Wanderer treten alljährlich in die Fußstapfen der Pilger, die sich im mittelalter über Lauzerte, Moissac und Auvillar aufmachten nach Santiago de Compostela. Manche durchstreifen die Ebenen, Schluchten und Hügel auf dem Mountainbike oder zu Pferd – und werden wohl auch an den Wettbewerben für Pferdegespanne und Reitaufführungen in Réalville Freude haben. Andere wiederum bestaunen das Mosaik aus Feldern, Weinbergen und Wäldern aus der Luft – mit dem Gleitschirm oder im Ultraleichtflugzeug. Und überall in den Swimmingpools, an den Seen und Flüssen lassen sich Badefreuden genießen. In den Stadien regiert Rugby, auf den Dorfplätzen die Pétanque – das echte Ambiente des Südens.
Wasser Kunst Der Tarn und die wilde
Garonne, abgeleitet vom
okzitanischen "Garona"
für "Sturzbach", sind Respekt
gebietende Flüsse. Doch weist der
Tarn-et-Garonne als Kontrast dazu
auch sanftere, von Menschenhand
geschaffene Wasserläufe vor.
Gemächlich durchquert der
Kunstvolle Einladung zum Fest Feste sind ein ureigener
Bestandteil der Traditionen des
Tarn-et-Garonne und Ausduck
der gepflegten Lebenskunst. Den
ganzen Sommer über veranstalten die
Dörfer Feste. Handwerksfeste wie die "Estivales" der Hutmacherkunst in
Caussade. Zunftfeiern oder der
Südwestfrankreich gelebte Kunst Das Departement Tarn-et-Garonne, eingebettet in den traditionsreichen
Südwesten Frankreichs, teilt mit seinen Nachbarn den fruchtbaren
Boden und die Landschaften, ein verblüffendes Mosaik an
Erhebungen, Ebenen, Terrassen, Causses und Kalksteinschluchten. Aber
auch die Geschichte und ein großartiges Kulturerbe – Bastiden und Schlösser,
Abteien und Dörfer. Und an den sanften sonnigen Reliefs, auf den mit
Arkaden gezierten Plätzen und unter mittelalterlichen Stadtmauern herrscht
die selbe Lebensfreude wie bei den Nachbarn. Die Kunst der
Gaumenfreuden – wie sollte es auf dieser an Obst und Gemüse reichen Erde |
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